Hari Om Tat Sat
Montag, 20. April 2015
Yamas Teil2: Satya
Satya die Wahrhaftigkeit, soll uns dazu führen in unserem Leben nur noch der Wahrheit Aufmerksamkeit zu schenken. Nur noch nach Wahrheit reden, handeln, hören, sehen, schmecken, riechen, und denken. Mit Wahrheit zu reden ist gemeint niemand eine Lüge zu erzählen. Mit handeln nach Wahrheit ist gemeint, dass wir keine Handlungen ausführen sollen die Lügen verstecken oder unterstützen. Zu hören wenn etwas nicht die Wahrheit ist. Zu sehen was nicht der Wahrheit entspricht. Seine Nahrung nicht durch unnatürlich Mittel schmecken zu lassen welches sie nicht sind. Nicht die Ursache für schlechte Gerüche eliminieren, sondern sie einfach überzudecken. Und als letztes und wichtigstes Instrument sich erkennen und nicht zu belügen. Natürlich gilt hinter all dem der Grundgedanke niemanden, auch sich selbst, nicht zu verletzten.
Sonntag, 19. April 2015
Offener Meditationskreis
Offener Meditationskreis für alle Meditierenden oder jene die es werden wollen. Gemeinsame Meditationspraxis und inspirierende Vorträge unterstützen dich auf deinem Weg zu dir selbst. Du lernst Meditationstechniken und Hilfen auf dem spirituellen Weg kennen. Die Abende beinhalten einen Vortrag und eine längere oder zwei kürzere Meditationssitzungen. Geeignet für alle die an Meditation interessiert sind oder ihre Meditation intensivieren wollen.
Wo: Yoga-Vidya Nürnberg
Siebenkeesstraße 28, 90459 Nürnberg
E-Mail: nuernberg@yoga-vidya.de
Termine: immer Freitags von 19:00 bis 20:00 (außerhalb der Schulferien und Satsangtermine).
Preise: gilt als eine 60min offene Yogastunde.
http://www.yoga-vidya.de/center/nuernberg/kurse/meditation/
Yoga Matsyendra neues Yogastudio in Fürth
Drei liebe Freundinnen wagen einen großen Schritt und eröffnen gerade ein eigenes Yogastudio im Herzen von Fürth. Es wäre schön wenn ihr sie unterstützt, liked und teilt „wink“-Emoticon
https://www.facebook.com/pages/Yoga-Matsyendra/1639517092936604
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Sonntag, 29. März 2015
Die vier Teile der Achtsamkeit Teil1: Erkennen
Erkennen oder Wahrnehmen was "da" ist, was in diesem Moment passiert. Unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen drehen sich meist ständig im Kreis. Diese Gedankenwellen kommen eine nach der anderen in unsern Geist und verschwinden wieder. Diese natürliche Abfolge von kommen und gehen wird in dem Moment gestört, wenn wir bestimmte Gedankenwellen versuchen bewusst oder unbewusst zu unterdrücken. Wenn Gedankenwellen nicht die richtige Aufmerksamkeit bekommen, werden sie uns so lange immer und immer wieder zur Not auch mit "Gewalt" bedrängen bis sie auf Achtsamkeit treffen. Unser normaler moderner Alltag mit Multitasking, dauernder Erreichbarkeit und unserem Medienkonsum, setzt uns einer riesigen Reitzflut aus, die vielen Gedankenwellen die ihnen zustehenden Aufmerksamkeit raubt. Das heißt für unsere Meditation oder unseren Alltag zu versuchen im Augenblick anzukommen, den Atem zu spüren und den Gedankenwellen den Raum zu geben den ihnen zusteht. Praktisch hierfür ist eine Form der Benennung. Wir nehmen wahr und benennen das Erkannte mit einem Überbegriff. Dadurch, dass wir den Gedankenwellen Namen geben, bleiben wir im Erkennen und driften nicht so schnell in "Tagträume" ab oder wir verstricken uns nicht zu sehr im Erkanntem.
Hari Om Tat Sat
Samstag, 28. März 2015
Nadis
Nadis sind Energiekanäle, die durch unseren Körper laufen. Wir besitzen ca 72.000 Stück.
Diese Nadis sind keine physischen Teile unseres Körpers, vielmehr liegen sie auf der Astralebene oder besser gesagt auf der Energieebene. Die Physische-, Psychische- und die Energieebene stehen ständig im Austausch miteinander. Wenn ich also auf der einen Ebene etwas verändere, beeinflusse ich immer auch die anderen Ebenen. Die Nadis laufen von einem zentralen Punkt, dem Kandapunkt, aus durch unseren Körper. Der Kandapunkt liegt ca 2-5 cm über dem Muladarachakra. Beim Mann liegt dieser ca. 6-8 cm oberhalb des Punktes zwischen den Geschlechtsorganen und dem Anus. Bei der Frau 2-5 cm oberhalb des Gebärmuttereinganges. Immer feiner teilen sich die Hauptnadis auf und erreichen so jeden Teil unseres Körpers. Wenn wir Blockaden oder "Verstopfungen" in den Nadis besitzen, fließt das Prana, die Energie, nicht mehr richtig. Dies hat Auswirkungen auf unsere Psyche und den Körper oder umgekehrt. Die wichtigsten drei Nadis sind Ida, Pingala und Sushumna. Von diesen drei ist Sushumna die Wichtigste. Alle Übungen im Yoga sind auf ihre Reinigung ausgelegt, so das Prana in das höchste Chakra fließen kann. Wenn das Prana frei in das höchste Chakra frei fließen kann, lösen sich alle Verhaftungen an diese Welt auf und wir erreichen die Selbstverwirklichung.
Hari Om Tat Sat
Samstag, 21. Februar 2015
Was ist Meditation? Teil 3

Meditation ist ein Übungsweg. Wir müssen etwas tun ohne etwas zu tun.
Die Meditationstechnik ist unser Werkzeug, so wie wir eine Axt brauchen um einen Baum zu fällen, benutzen wir die Technik um zu meditieren. Nur durch ständiges benutzten der Axt wird der Baum irgendwann so dünn das die Schwerkraft den Baum schließlich umkippen lässt. Es ist wichtig das wir begreifen, wir haben nur Einfluss und können uns nur soweit bemühen das Werkzeug zu führen auf den eigentlichen Akt des Umkippen des Baumes also der tiefen Ruhe und Meditation haben wir keinen Einfluss mehr. Da jeder Mensch anders ist und zu verschiedenen Zeiten andere Bedürfnisse hat, so gibt es verschiedene Techniken für verschiedene Menschen und Umstände.
Hari Om Tat Sat
Freitag, 20. Februar 2015
Was ist Meditation? Teil 2
Meditation ist eine Abführtablette für einen verstopften Geist. Und das ist wörtlich gemeint. In der heutigen Zeit verstopfen wir mit unserer nach außen gerichteten Geist fast systematisch unser Bewusstsein. Wir gebe unserem Geist nicht mehr den Raum uns zu zeigen was losgelassen möchte oder Beachtung braucht. Das zeigt sich dann in nervösen Zuständen, Schlaflosigkeit und vielem mehr. Meditieren bedeutet daher Zeit zu finden all das loszulassen was wir nicht mehr brauchen.
Hari Om Tat Sat
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