Labels

Posts mit dem Label Inspiration werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Inspiration werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 20. April 2015

Yamas Teil2: Satya

Satya die Wahrhaftigkeit, soll uns dazu führen in unserem Leben nur noch der Wahrheit Aufmerksamkeit zu schenken. Nur noch nach Wahrheit reden, handeln, hören, sehen, schmecken, riechen, und denken. Mit Wahrheit zu reden ist gemeint niemand eine Lüge zu erzählen. Mit handeln nach Wahrheit ist gemeint, dass wir keine Handlungen ausführen sollen die Lügen verstecken oder unterstützen. Zu hören wenn etwas nicht die Wahrheit ist. Zu sehen was nicht der Wahrheit entspricht. Seine Nahrung nicht durch unnatürlich Mittel schmecken zu lassen welches sie nicht sind. Nicht die Ursache für schlechte Gerüche eliminieren, sondern sie einfach überzudecken. Und als letztes und wichtigstes Instrument sich erkennen und nicht zu belügen. Natürlich gilt hinter all dem der Grundgedanke niemanden, auch sich selbst, nicht zu verletzten.
Hari Om Tat Sat

Dienstag, 30. Dezember 2014

Yamas Teil1: Ahimsa

Ahimsa die Gewaltlosigkeit steht an aller erster Stelle. Wir müssen all unser Handeln, Reden und sogar unsere Gedanken so ausrichten das wir das geringste mögliche Ausmaß von Leid dabei erzeugen. Warum gewaltfreie Gedanken? Pflanze einen Gedanken und du erntest eine Handlung. Aber wie können wir unsere Gedanken kontrollieren? Wir müssen uns bewusst machen das alles was wir über unsere Sinnesorgane aufnehmen unsere Gedanken prägt. Wenn ich also merke wie aggressiv ich in einem Augenblick bin kann ich entweder mich selbst dafür schelten oder ich gehe auf die Suche nach der Ursache. Ich muss überlegen was ich in den Stunden vorher für Eindrücke bekommen habe. Was habe ich gegessen, was habe ich für Filme gesehen, mit welchen Menschen in welcher Stimmung habe ich Kontakt gehabt, …? Wir nehmen die Wut aus unserer Umgebung und machen sie zu unser eigenen. Oft hilft es sich dessen bewusst zu werden um uns zur Ruhe zu bringen aber manchmal muss man auch bewusst Dinge meiden die einen nicht gut tuen. Gewaltlosigkeit endet nicht bei anderen Menschen, sie schließt uns und alle Lebewesen mit ein. Wen ich z. B. ein Tier esse, so nehme ich auch die Emotionen die das Tier erlebt hat mit auf, und das ist IMMER Gewalt. Ich ernähre mich damit von Gewalt und werde damit zur einer Quelle von Gewalt. Es ist weder für mich noch für andere gut, also mindestens zwei gute Gründe etwas zu unterlassen. Wer Ahimsa die Gewaltlosigkeit lebt, wird zur einer Quelle des Friedens. Wenn jemand durchdrungen ist von Ahimsa, in dessen Gegenwart verstummt jede Gewalt.
Hari Om Tat Sat

Montag, 29. Dezember 2014

Erste Stufe die Yamas

Yamas sind die erste Stufen der Ashtangas. Frei übersetzt sind das die Dont's in unserem Leben.
Yama ist der Gott des Todes. Wenn wir also weiterhin gewisse Verhaltensweisen ausführen, enden wir bei ihm. Nicht der Tod an sich ist eigentlich das Problem, sondern die darauf folgende Wiedergeburt, weil leben immer Leiden schafft und solange wir leiden sind wir getränkt von unserem wahren selbst.
Warum setzt Patanjali jetzt ausgerechnet als aller entstehenden Verbote auf. Haben wir nicht schon genügend in unserem Leben? Ich denke er fängt damit an weil etwas nicht zu tuen eigentlich keiner Handlung bedarf, das Problem in uns etwas nicht zu machen entsteht erst in unserem Kopf. Wenn wir mit der geistigen Einstellung daran gehen, dass es keine Mühe kostet und kein Problem ist, werden wir vielleicht nicht immer erfolgreich sein aber kein Problem damit haben es immer wieder neu zu versuchen. Es sind keine innovativen herausragenden Dinge die er uns unter den Yamas auflistet, es sind logische Dinge die eigentlich jeder von uns weiß und trotzdem immer wieder aufs neue ausführen.
Denke über dein persönliches Leben nach und die Dinge die du trotz besseren Wissen über ihre Konsequenzen immer wieder begehst. Wenn du beginnst hast du die halbe Miete schon erreicht auch wenn du scheiterst, beginne immer wieder von vorne in der Gewissheit das du dafür eigentlich nicht handeln musst.

Freitag, 26. Dezember 2014

4 Advent: Glück und Frieden Teil6

Frieden bedeutet zu akzeptieren, dass wir nichts kontrollieren können. Wir können alles tun was in unserer Macht steht und doch liegt es meist nicht an uns wie etwas ausgeht. Wir haben nur unseren eigenen Frieden an den wir uns festhalten können. Den Frieden anderer können wir nicht kontrollieren.
Handle mit voller Energie und löse dich von den Ergebnissen deiner Handlung.
Hari Om Tat Sat

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Ashtangas die acht Stufen des Yogas

Die Ashtangas sind ein Model aus dem Raja Yoga, sie beschreiben die Entwicklung die ein Mensch durchgehen muss um zu Samadhi (Einheitsbewusstsein) zu gelangen. Die Ashtangas wurden von Patanjali in seinem Werk die "Yoga Sutras" im Kapitel 2 Vers 29 ff aufgestellt und kurz beschrieben.
Obwohl das Werk 200-600 n. Ch. entstanden ist, so tragen diese Stufen immer noch volle Gültigkeit.
In den folgenden Wochen werde ich systematisch durch alle acht Stufen und Unterstufen gehen und meine Interpretationen dieser alten Weisheiten erläutern.
Ich wünsche euch dabei viel Spaß.

4 Advent: Glück und Frieden Teil5

Frieden heißt nicht, dass alles gleich bleibt oder das das alles einfach wird. Frieden ist das Boot das uns durch die Wellen des Lebens trägt. Ob bei Sturm oder Flaute, nehmen wir an was sich nicht ändern lässt und steuern nach wenn wir zu sehr vom Kurs abkommen. Frieden ist nicht Gleichgültigkeit sondern Mitgefühl.
Hari Om Tat Sat

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Zwischen den Jahren



Jetzt ist es geschafft! Oder zumindestens der stressige Teil. Endlich mal wieder bei seinen Lieben, Geschenke mit Bedacht gekauft und liebevoll verpackt und in der Küche schmort und bruzelt schon das Weihnachtsessen vor sich hin und erfüllt die Räume mit köstlichen Duft. Zeit langsam die Anspannung ziehen zu lassen und sich auf die besinnlichen Tage einzustimmen. Mit dem heutigen Weihnachtstag beginnt die Zeit zwischen den Jahren, an denen die Welt auch ohne zuckriger Schneedecke still steht. Gelegenheit um die letzten Monate revue passieren zu lassen, zum Reflektieren und Innehalten. Neue Pläne entstehen und gute Vorsätze werden gefasst, um dem neuen, unbescholtenen Jahr eine neue Richtung zu geben. Was für ein erhebendes Gefühl, das auch mich jedes mal von neuem packt! Der Zauber eines neuen Kapitels, voller Möglichkeiten und wir die Macht neue Wege einzuschlagen, um irgendwo näher an unserem authenitschen Selbst anzukommen. Damit den Inspirationen zwischendrin nicht die Luft ausgehen, geht Qualität vor Quantität. Ich möchte euch meine sechs Überschriften vorstellen, in die sich alle meine kleinen Projekte zusammenfassen lassen und hoffe sie inspiriren euch zu euren eigenen großartigen Plänen.

1. Konzentriere dich auf deine Prioritäten und lass überflüssige Dinge, Glaubensätze und auch Menschen gehen, die dich auf dem Weg zu deinen Zielen zurückhalten.
Menschen die großartiges erreicht haben sind nicht so verschieden wie wir alle, aber den meisten ist gemeinsam das sie ihre Energie nicht verschwenden, sondern auf das eine Ziel ausrichten. Beginne damit deine Prioritäten herauszufinden. Was macht dich am glücklichsten? Von was möchtest du, das es dich definiert?  Was hält dich zurück? Wer hält dich zurück? Auch wenn es schwer fällt, du kannst andere Menschen nicht ändern oder dazu bringen deinen Standpunkt zu verstehen und dich zu unterstützen. Aber lass nicht zu das dich negative Kommentare davon abhalten etwas wundervolles zu beginnen. 

2. Umgib dich mit positiven Einflüssen und Personen.
Es stimmt, das Gehirn wird beeinflusst von dem was wir ihm tagtäglich "füttern"! Aber das ist an sich keine schlechte Nachricht, den das gibt dir die Macht (aber auch Verantwortung... ja da ist der Haken) dein Leben nach deiner Wahl auszurichten. Hier ein paar meiner aktuellen Lieblingsbücher zur Inspiration: Chasers of the light von Tyler Knott Gregson und The Opposite of Loneliness von Marina Keegan.

3. Kreiere deine Möglichkeiten selbst, werde aktiv.
Niemand nimmt dir die Verantwortung ab, deine Träume zu realisieren. Beginn schon heute damit! 

4. Sei kreativer.
Das ist die Seite die im ernsten Teil des Lebens meistens zu kurz kommt. Dabei ist der Weg das Ziel. Es geht um Zeit für dich und eine Gelegenheit dich ohne Zeitdruck und Vorgaben auszudrücken und ganz im Moment anzukommen. Sich ganz in eine Tätigkeit zu vertiefen, die weder unter- noch überfordert, ist der direkte Weg zum "Flow"-Gefühl!

5. Beginne eine aufregende, große Sache.
Genau das was du schon eine ganze Weile vor dir herschiebst und das dich immer kurz vor der Verwirklichung zögern lässt. Überlege ob es vielleicht kleine Schritte in die Richtung gibt, die du dir jetzt schon zutraust und dann pack es einfach an! Im schlimmsten Fall ist es nicht das was du dir vorgestellt hast, aber dann fängst du einfach etwas anderes an und quältst dich nicht den Rest deines Leben mit "was wäre wenn".

6. Sei abenteuerlustig und besuche neue Orte.
Und wenn keiner Zeit und Lust hat, dann mach dich alleine auf die Reise! Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, sowohl in der Welt oder das was du auf dem Weg über dich selbst lernst.

Ein frohes und beschwingtes Weihnachtsfest und 
einen inspirierten Start ins neue Jahr!

Alles Liebe, Vroni

 

Dienstag, 23. Dezember 2014

4 Advent: Glück und Frieden Teil7

Werde zu einem Beispiel des Bemühens um Frieden. Stehe immer wieder auf nach Fehltritten. Mache deinen Frieden und dein Glück nicht abhängig von anderen außer von dir selbst. Werde zum Leuchtfeuer in der Dunkelheit.
Hari Om Tat Sat

4 Advent: Glück und Frieden Teil4

Glück findet man nicht im Außen. Wahres dauerhaftes Glück finden wir nur in uns selbst. Alles Glück was uns von Außen wiederfährt ist vergänglich und auf Dauer zu wenig. Wenn wir dauerhaftes Glück erleben wollen, müssen wir unsere Abhängigkeit vom äußeren Glück auslöschen und nach Innen blicken. Wenn wir unseren inneren Frieden, unser inneres Selbst erkennen sind wir glücklich.
Hari Om Tat Sat

4 Advent: Glück und Frieden Teil3

Innerer Frieden ist kein Zustand den es zu erreichen gilt. Innerer Frieden ist immer in uns. Hinter all unseren Problemen und Wüschen versteckt er sich. Erst wenn wir beginnen mit Hilfe von Meditation unseren Geist auszudünnen, werden wir den inneren Frieden immer mehr gewahr. Je mehr wir unseren innern Frieden gewahr werden, umso mehr werden wir automatisch zur Quelle für äußeren Frieden.
Hari Om Tat Sat

Montag, 22. Dezember 2014

4 Advent: Glück und Frieden Teil2

Innerer und äußerer Frieden beeinflussen sich gegenseitig. Das heißt, im Umkehrschluss alles was wir unserem Geist zuführen. Jede Musik, jeder Film und jede Unterhaltung beeinflusst unseren inneren Frieden. Das sind die Elemente auf denen wir den meisten Einfluss haben und als solche dadurch dann auch verantwortlich für den Frieden in unsere Umgebung sind. Egal wo wir in diesem Kreislauf ansetzen um Frieden zu entwickeln, entwickeln wir Frieden im ganzen System. Wir müssen uns aber klar machen wenn wir jemanden etwas "Gutes" antun, muss dies nicht unbedingt von dort zurück kommen. Es kommt zurück aber oft aus einer Richtung aus der wir es nicht erwarten.
Hari Om Tat Sat

Sonntag, 21. Dezember 2014

Meditation des Friedens und Glücks

Setze dich aufrecht in eine bequeme Sitzstellung, bevorzugt in eine kreuzbeinige Stellung. Sollte das für dich nicht bequem sein kannst du dich auch in den Fersensitz oder auf einen Stuhl setzen, achte darauf dich nicht anzulehnen.
Atme ein paar Minuten tief in den Bauch ein und aus, beobachte dabei das Heben und Senken deiner Bauchdecke.

Spüre in dein Herz und Suche nach dir selbst.

Sage dir im Geiste mehrmals 
"Möge ich glücklich sein. Möge ich Frieden finden"
Lass nun alle Worte los und spüre in dein Herz. Wie fühlt es sich jetzt an?

Spüre in dein Herz und suche nach all den Personen die für dich wichtig sind.
Sage jedem im Geiste mehrmals 
"Mögest du glücklich sein. Mögest du Frieden finden"
Lass nun alle Worte los und spüre in dein Herz. Wie fühlt es sich jetzt an?

Spüre in dein Herz und suche nach all den Personen in deiner nähern Umgebung. 
Sage zu allem im Geiste mehrmals 
"Möget ihr glücklich sein. Möget ihr Frieden finden"
Lass nun alle Worte los und spüre in dein Herz. Wie fühlt es sich jetzt an?

Spüre in dein Herz und suche nach allen fühlenden Wesen.
Sage zu allem im Geiste mehrmals 
"Lokah Samastah Sukhino Bhavantu"

Lass alle Worte ziehen, spüre in deinen Brustkorb und suche nach dem Grunde deines Herzens.
Beobachte alle Gefühle die dort sind und entstehen, versuche sie nicht zu analysieren.

Suche nun am Grunde deines Herzens den Ort an dem das Om entsteht.
Wiederhole nun dreimal laut voller Hingabe und Vertrauen OM

Om Bolo Sadguru Sivananda Maharaj Ji Ki
Jaya

Meditier so eine Woche lang täglich 5-20 Minuten.

Hari Om Tat Sat

Übung Woche4

Einmal am Tag tue etwas Selbstloses nicht Selbstverständliches.

4 Advent: Glück und Frieden Teil1

Es ist eine bewusste Entscheidung, welche Rolle du in dieser Welt spielen willst. Willst du zur einer Quelle für Frieden werden oder nicht? Du entscheidest mit jeder Handlung, mit jedem Wort und ja mit jedem Gedanken den du hegst. In jedem Augenblick aufs Neue, was in deinem Universum geschieht. Wir dürfen nicht die Verantwortung auf andere abschieben. Es zählt nicht wie andere dich behandeln sondern wie du sie behandelst. Werde zur Quelle von Frieden und Liebe. Wann immer du über dich selbst stolperst, steh auf, klopfe den Staub von deiner Kleidung und beginne von Neuem. Das Leben gibt uns so oft neue Versuche, bis wir es geschafft haben.
Hari Om Tat Sat

Samstag, 20. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil7

Liebe erträgt alles
Liebe gibt alles
Liebe trägt den Lohn in sich
Liebe verlangt nicht
aus Liebe wird Liebe geboren
Liebe ist die Fackel in der Dunkelheit
Liebe ist
Hari Om Tat Sat

Freitag, 19. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil6

Sehe das Gute in den Menschen. Jede Handlung eines Menschen ist aus ihrem Ursprung immer auf Liebe zurückzuführen. Entweder versucht er Liebe zu bekommen oder Liebe zu zeigen. Die Ausführung als solche ist aber leider meist mangelhaft bis schizophren. Wir alle sind als Menschen geboren und als solcher hat jeder jederzeit Liebe verdient, auch wenn wir schlimme Dinge angerichtet haben. Alle unseren schlechten Handlungen sind aus Unwissenheit entstanden.
Hari Om Tat Sat

Donnerstag, 18. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil5

Selbstlose Handlungen zur Entwicklung für liebende Güte. Desto mehr wir ohne Gegenleistung für andere erledigen, desto mehr schrumpft unser Ego. Unser Ego ist der Ursprung unserer meisten Leiden und als solches müssen wir es an die Leine nehmen um größeres Unglück zu vermeiden. Selbstlos heißt es dann, wenn wir nichts aus unseren Handlungen erwarten. Wann immer wir merken das wir nicht den nötigen Dank für eine Handlung bekommen, fang zu lachen an du bist grade über dein Ego gestolpert.
Hari Om Tat Sat

Mittwoch, 17. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil4

Das Positive ist immer stärker als das Negative. Wenn ein negativer Gedanke in uns festsitzt, bringt es wenig zu versuchen ihn auszusperren mit dem Versuch ihn zu unterdrücken. Um negative Gedanken zu eliminieren, müssen wir nur an positive Dinge denken und die negativen verblassen dadurch automatisch, bis sie ganz aufhören zu existieren. Richte dein Denken auf Positives und du wirst Positives erlangen. Richte dein Denken auf Negatives und du wirst Negatives erlangen.
Hari Om Tat Sat

Dienstag, 16. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil3

"Trage Kränkung trage Schmähung höchstes Yoga"
Swami Shivananda
Swamiji hat seine Schüler immer wieder bewusst herausgefordert. Er hat zum Beispiel Küchenjungen dazu angestachelt Swami Schüler von ihm zu kränken und zu beleidigen, nur um ihnen zu zeigen wo ihre Verhaftungen momentan noch sind. Wir müssen jede Kränkung und Beleidigung die uns widerfährt insoweit hinterfragen, inwieweit wir nur durch unser Verhaftungen an Dingen, Eigenschaften und Fähigkeiten dadurch erst "angreifbar" geworden sind.
Hari Om Tat Sat

Montag, 15. Dezember 2014

3 Advent: Liebende Güte Teil2

"Um liebende Güte zu verstehen, betonst du am besten das Wort Güte"
Dalai Lama
Güte ist Nachsichtigkeit, gegen "Fehler" von anderen in dem vollen Bewusstsein unserer eigenen Unvollkommenheit. Wir sind alle nur Menschen und so lange von "Fehlern" behaftet bis wir es schaffen unser Ego, unser Ich-Bewusstsein zu transzendieren. Solange wir noch einen Balken in unserem Auge stecken haben, brauchen wir uns nicht um den Spreißel im Auge unseres gegenüber zu kümmern.
Hari Om Tat Sat